Levi & Korsinsky untersucht Globants Prognoseänderung
Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky untersucht Globant (GLOB) wegen möglicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze. Die Untersuchung folgt auf eine signifikante Änderung der Finanzprognose des Unternehmens für das Gesamtjahr 2026.

Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky hat eine Untersuchung wegen möglicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze durch das Softwareentwicklungsunternehmen Globant (GLOB) eingeleitet. Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem Globant eine erhebliche Änderung seiner Finanzprognose für das Gesamtjahr 2026 bekannt gab.
Globant prognostizierte ursprünglich für das Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz zwischen 2.460 und 2.510 Millionen US-Dollar. Am 26. Februar 2026 bestätigte das Unternehmen am 14. Mai 2026 den Mittelpunkt dieser Prognose. Globant kürzte jedoch anschließend seinen Ausblick für das Gesamtjahr und sagte einen leichten Rückgang im Jahresvergleich voraus.
Levi & Korsinsky prüft, ob das Management von Globant Handlungen vorgenommen oder unterlassen hat, die gegen Wertpapiergesetze verstoßen haben und den Aktionären potenziell Schaden zugefügt haben. Die Kanzlei sucht nach Investoren, die Verluste bei Globant-Aktien erlitten haben.
Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, ob das Unternehmen irreführende Informationen bereitgestellt oder wesentliche Tatsachen nicht offengelegt hat, die Investitionsentscheidungen hätten beeinflussen können. Börsennotierte Unternehmen wie Globant unterliegen strengen Offenlegungspflichten.