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Sammelklage wegen Wertpapierverstößen gegen Lincoln Educational Services eingereicht

Gegen Lincoln Educational Services Corporation wurde eine Sammelklage eingereicht. Investoren werfen dem Unternehmen Verstöße gegen das US-Wertpapiergesetz vor.

27. Oktober 2026

Die Kanzlei DJS Law Group hat eine Sammelklage gegen die Lincoln Educational Services Corporation (NASDAQ: LINC) bekannt gegeben. Der Vorwurf lautet auf Verstöße gegen die Paragrafen 10(b) und 20(a) des US-Wertpapierhandelsgesetzes von 1934.

Im Kern der Klage steht der Vorwurf, dass das Unternehmen irreführende Angaben gemacht habe, die den Aktienkurs beeinflussten. Betroffene Anleger fordern eine Aufarbeitung der Transparenz bei der Veröffentlichung von Unternehmensdaten, die für die Bewertung durch den Kapitalmarkt entscheidend waren.

Das Unternehmen ist im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig. Die juristische Auseinandersetzung befindet sich in der Anfangsphase, in der betroffene Investoren die Möglichkeit zur Beteiligung an dem Sammelverfahren prüfen.

Originalquelle: prnewswire.com