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Sammelklage gegen Lincoln Educational Services wegen Wertpapierbetrugs

Die Anwaltskanzlei Schall, Brown & Schwartz hat eine Sammelklage gegen Lincoln Educational Services eingereicht, da das Unternehmen falsche Angaben zum Studentenzuwachs gemacht haben soll.

4. November 2026

Die Kanzlei Schall, Brown & Schwartz (SBS) hat eine Klage gegen die Lincoln Educational Services Corporation eingereicht. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 11. Mai 2026 bis zum 9. August 2026 gegen das US-Wertpapiergesetz verstoßen zu haben.

Im Zentrum der Vorwürfe steht der Prozess der Studentengewinnung. Laut Klageschrift konnte das Unternehmen die Diskrepanz zwischen potenziellen Anmeldungen und tatsächlichen Einschreibungen nicht korrekt abbilden, was die öffentlichen Aussagen des Unternehmens während des Zeitraums als irreführend erscheinen lässt. Nach Bekanntwerden dieser Diskrepanzen erlitten Investoren nachweisliche Verluste.

Betroffene Aktionäre haben bis zum 10. November 2026 Zeit, sich bei der Kanzlei zu melden, um ihre Rolle im Verfahren zu prüfen. Eine offizielle Zertifizierung der Sammelklage durch das Gericht steht derzeit noch aus.

Originalquelle: prnewswire.com