LKAB meldet geringere Gewinne im zweiten Quartal aufgrund von Währungseffekten und gestiegenen Kosten
Der Bergbaukonzern LKAB verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Stabile Liefermengen konnten negative Währungseffekte und gestiegene Kosten nicht ausgleichen.

Der schwedische Bergbaukonzern LKAB hat im zweiten Quartal 2026 einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Trotz stabiler Liefermengen belasteten negative Währungseffekte und gestiegene Kosten das Ergebnis.
Der Nettoumsatz für das zweite Quartal 2026 belief sich auf 7.187 Mio. SEK (7.820 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum). Die geringeren Umsatzerlöse wurden hauptsächlich durch negative Währungseffekte aus der Absicherung des US-Dollars (USD) beeinflusst.
Der Betriebsgewinn für das Quartal sank deutlich auf 63 Mio. SEK (1.074 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum). Dieser Rückgang ist primär auf die niedrigeren Umsatzerlöse sowie auf höhere Energiekosten zurückzuführen.
Die ersten sechs Monate des Jahres 2026 zeigen damit insgesamt einen Ergebnisrückgang im zweiten Quartal für LKAB, trotz gleichbleibender Liefervolumina.