LMIS AG setzt KI und Process Mining für ESG-Kriterien ein
LMIS AG implementiert KI- und Process-Mining-Werkzeuge zur Verbesserung der Einhaltung von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) in Geschäftsprozessen.

Das deutsche Technologieunternehmen LMIS AG setzt künstliche Intelligenz (KI) und Process Mining ein, um die Überwachung und Einhaltung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) in Unternehmen zu verbessern. Die neuen Werkzeuge sollen Organisationen dabei unterstützen, ihre Verpflichtungen in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zu erfüllen.
Process Mining, eine Methode zur Analyse von Geschäftsprozessen anhand von IT-Systemdaten, wird mit den Fähigkeiten der KI zur Mustererkennung und Vorhersage kombiniert. LMIS AG gibt an, dass diese Integration Unternehmen helfen kann, Ineffizienzen, Fehler und Risiken bei der Erfüllung von ESG-Aufträgen zu identifizieren.
Die Werkzeuge sollen auch die Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützen. KI kann beispielsweise bei der Berechnung des CO2-Fußabdrucks eines Unternehmens helfen, während Process Mining den Fortschritt bei der Erreichung von Nachhaltigkeitszielen verfolgen kann. Darüber hinaus zielen die Technologien darauf ab, Prozesse auf mehr Ressourceneffizienz und Umweltfreundlichkeit zu optimieren.
LMIS AG weist darauf hin, dass der Einsatz dieser Technologien insbesondere Aufsichtsräten eine verbesserte, datengesteuerte Transparenz über die ESG-Leistung eines Unternehmens bieten kann, was fundiertere Entscheidungen und eine effektivere Überwachung strategischer Ziele ermöglicht.