L'Oréal startet sechsten Mitarbeiter-Aktienbeteiligungsplan
Der Kosmetikkonzern L'Oréal hat seinen sechsten Aktienbeteiligungsplan für Mitarbeiter gestartet. Das Programm gilt in 63 Ländern und bietet Aktien zu einem vergünstigten Preis an.
Der Kosmetikkonzern L'Oréal hat seinen sechsten Aktienbeteiligungsplan für Mitarbeiter gestartet. Dieser Plan ermöglicht es den Angestellten, Aktien des Unternehmens zu erwerben und somit an dessen Entwicklung teilzuhaben. Das Programm wird in 63 Ländern ausgerollt, in denen dies umsetzbar ist.
Angeboten werden maximal 300.000 Aktien, was der letztjährigen Anzahl entspricht. Die Mitarbeiter können Aktien im Rahmen einer "klassischen" Zeichnungsformel erwerben und profitieren zudem von einem Zuschuss des Unternehmens. Die Zeichnungsfrist läuft vom 10. bis zum 24. Juni 2026, die Abwicklung ist für den 30. Juli geplant.
Der Aktienausgabekurs wurde am 5. Juni 2026 festgelegt und liegt 20% unter dem Durchschnittskurs des L'Oréal-Aktienkurses an der Pariser Euronext-Börse während der zwanzig Handelstage vor der Entscheidung. Die gezeichneten Aktien und Anteile am Mitarbeiteraktienfonds werden für fünf Jahre gesperrt, vorbehaltlich der gesetzlichen Ausnahmeregelungen nach französischem Recht.
CEO Nicolas Hieronimus betonte das fortwährende Engagement des Unternehmens, Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen und geschaffenen Wert zu teilen. Er merkte an, dass das Programm seit seiner Einführung im Jahr 2018 kontinuierlich erfolgreich sei und jährlich neu aufgelegt werden soll.