Lundbeck stellt bexicaserins duale Wirkungsweise auf dem Europäischen Epilepsiekongress vor
Lundbeck wird präklinische Daten zur dualen Wirkungsweise von bexicaserin auf dem Europäischen Epilepsiekongress präsentieren. Die Daten deuten auf eine breitere Anfallsschutzwirkung hin.

H. Lundbeck A/S präsentiert präklinische Daten zu seinem experimentellen Medikament bexicaserin auf dem Europäischen Epilepsiekongress (Eures). Die Präsentation konzentriert sich auf mechanistische Einblicke in die duale Wirkungsweise des Medikaments zur Behandlung von Epilepsie.
Laut der Forschung erhöht bexicaserin die hemmende und verringert die erregende neuronale Aktivität. Diese duale Wirkung könnte potenziell seine anfallsschützende Aktivität bei verschiedenen Anfallsarten erweitern, einschließlich fokaler, generalisierter motorischer und Absence-Anfälle.
Präklinische Modelle haben die Wirksamkeit von bexicaserin in verschiedenen Epilepsiemodellen gezeigt. Diese Ergebnisse stützen die theoretische Grundlage für das Potenzial des Medikaments als vielseitige Epilepsibehandlung.
Der Europäische Epilepsiekongress bringt Experten auf diesem Gebiet zusammen, um Epilepsieforschung und -behandlung zu diskutieren. Lundbecks Präsentation bietet weitere Details zur Medikamentenentwicklungspipeline des Unternehmens und seinen Bemühungen, neue Therapieoptionen für Epilepsie zu finden.