Lundin Gold erhält ecuadorianische Steuernachforderung von 73 Millionen Dollar
Lundin Gold hat vom ecuadorianischen Finanzamt SRI eine Steuernachforderung für das Fiskaljahr 2023 erhalten. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Forderung nicht mit den geltenden Abkommen übereinstimmt.

Vancouver, BC – Das Bergbauunternehmen Lundin Gold hat vom ecuadorianischen Finanzamt, dem Servicio de Rentas Internas (SRI), eine Steuernachforderung für das Fiskaljahr 2023 erhalten.
Das SRI hat einen Zahlungsbetrag von 73 Millionen US-Dollar festgesetzt, der zuzüglich möglicher Strafen und Verzugsgebühren auf insgesamt 154 Millionen US-Dollar ansteigen könnte, zuzüglich Zinsen. Lundin Gold hat erklärt, dass das Unternehmen diese Forderung für nicht mit den geltenden Staatsverträgen übereinstimmend hält.
Das Unternehmen hat seine Absicht angekündigt, die Steuernachforderung anzufechten. Weitere Details zu den spezifischen Einwänden des Unternehmens oder den Grundlagen der vorgeschlagenen Strafen wurden noch nicht öffentlich gemacht.
Die Geschäftstätigkeit von Lundin Gold konzentriert sich hauptsächlich auf die Goldmine Fruta del Norte in Ecuador, die die wichtigste Produktionsquelle des Unternehmens darstellt.