LVMH veranstaltet zweite „Voices of Inclusion Week“
Der Luxusgüterkonzern LVMH veranstaltete seine zweite „Voices of Inclusion Week“ vom 13. bis 17. November, um interne Initiativen zur Förderung von Vielfalt und Inklusion hervorzuheben und auszuzeichnen.

Der Luxusgüterkonzern LVMH schloss seine „Voices of Inclusion Week“ im November mit der Anerkennung und Auszeichnung wirkungsvoller Initiativen aus seinen Maisons und Regionen ab, die Vielfalt und Inklusion fördern.
Die Veranstaltung, „Voices of Inclusion Week“, ging in ihre zweite Auflage und zielte darauf ab, ganzjährige Maßnahmen hervorzuheben, die von LVMH und seinen Marken zur Schaffung einer inklusiveren Kultur umgesetzt werden. Die Initiative rückte interne Maßnahmen und Projekte ins Rampenlicht, die darauf abzielen, Vielfalt und Inklusion im gesamten Konzern zu stärken.
Die vom Personalwesen des Konzerns geleitete Initiative sammelte fast 200 Einreichungen aus verschiedenen Einheiten. Eine Jury aus Führungskräften und Vorstandsmitgliedern bewertete die 36 ausgewählten Initiativen in sechs Kategorien: Geschlechtergerechtigkeit, LGBTQI+, Initiativen für Menschen mit Behinderungen, Herkunft (national und sozial), Generationen und inklusive Kultur. Darüber hinaus wurde Sephora für seine Leistungskennzahlen in den Bereichen Vielfalt und Inklusion ausgezeichnet.
Die Auszeichnungen wurden von Repossi, einem Schmuckhaus des Konzerns, entworfen und hergestellt. Repossi engagiert sich auch für die Unterstützung von Frauen, die Edelsteine aus Ostafrika beziehen. Dies unterstreicht das Engagement von LVMH für die Integration inklusiver Praktiken in seine Wertschöpfungskette und Lieferantenbeziehungen.