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Manhattan Bridge Capital meldet Umsatzrückgang im zweiten Quartal

Manhattan Bridge Capital, Inc. meldete für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von rund 2,045 Millionen US-Dollar, ein Rückgang von 13,2 % gegenüber dem Vorjahr. Niedrigere Zinssätze und erhöhter Wettbewerb waren die Hauptursachen.

26. Juli 2026
Manhattan Bridge Capital meldet Umsatzrückgang im zweiten Quartal

GREAT NECK, N.Y. – Manhattan Bridge Capital, Inc. (Nasdaq: LOAN) gab am 23. Juli 2026 die Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Der Gesamtumsatz des Unternehmens für die drei Monate bis zum 30. Juni 2026 betrug rund 2,045 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 13,2 % gegenüber 2,355 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum 2025 entspricht. Trotz des Umsatzrückgangs verzeichnete das Unternehmen eine Zunahme sowohl der Anzahl der originierten Kredite als auch des eingesetzten Kapitals.

Der Umsatzrückgang wurde hauptsächlich auf niedrigere Zinssätze und Originationsgebühren zurückgeführt, die aufgrund des verstärkten Wettbewerbs auf dem Markt von den Kreditnehmern verlangt wurden. Darüber hinaus gewährte das Unternehmen bestimmten Kreditnehmern im Laufe des Quartals diskretionäre Gutschriften in Höhe von rund 85.000 US-Dollar für Rückzahlungen und Refinanzierungen. Zinserträge aus besicherten kommerziellen Krediten für Immobilieninvestoren machten mit 1,738 Millionen US-Dollar den größten Teil der Einnahmen aus, wobei die Originationsgebühren 307.000 US-Dollar beitrugen.

Der Nettogewinn für das zweite Quartal sank um 18,4 % auf rund 1,153 Millionen US-Dollar bzw. 0,10 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit 1,413 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Vorjahres. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf niedrigere Umsätze zurückzuführen, die teilweise durch reduzierte Zinsaufwendungen ausgeglichen wurden.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 fiel der Gesamtumsatz um 11,1 % auf 4,113 Millionen US-Dollar im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025. Ähnliche Faktoren wie gesunkene Zinssätze und erhöhter Wettbewerb beeinflussten die Ergebnisse. Das Unternehmen setzte auch sein Aktienrückkaufprogramm fort und erwarb im ersten Halbjahr 6.942 Aktien.

Originalquelle: globenewswire.com