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Technologie

Materna und Esri kooperieren zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung

Der IT-Dienstleister Materna-Gruppe intensiviert seine Zusammenarbeit mit Esri, um die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben und Geoinformationen besser zu nutzen.

3. Oktober 2026

Die Materna-Gruppe arbeitet künftig enger mit Esri zusammen, um die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung zu beschleunigen. Die Partnerschaft fokussiert sich auf die Nutzung von Geoinformationen als wesentliche Grundlage für digitalisierte Verwaltungsprozesse.

Die Kooperation unterstützt ein kürzlich geschlossenes Dreijahresabkommen zwischen Esri und Dataport, das die digitale Transformation der Bundesländer Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt zum Ziel hat. Materna wird seine Expertise im Bereich Geoinformationssysteme (GIS) einbringen und Lösungen für unter anderem Leitstellen, Umwelt- und Verkehrsinformationssysteme, Systeme der inneren Sicherheit sowie für die Bau- und Liegenschaftsverwaltung entwickeln.

"Wir freuen uns, Teil des neuen Rahmenvertrags mit Dataport zu sein", sagte Johannes Rosenboom, SVP Sales, Marketing und BDM im Bereich Public Sector bei Materna. "Auf Basis der ArcGIS Enterprise Produkte und Plattformtechnologie wird Materna sein GIS-Know-how einbringen, fachliche und technische Konzepte für hochverfügbare GEO-Fachverfahren entwickeln und die Trägerländer bei den eingesetzten Technologien beraten."

Materna und Esri präsentierten ihre Zusammenarbeit und gemeinsame Lösungsansätze auf dem Kongress "Digitaler Staat 2024" in Berlin. Schwerpunkte waren digitale Souveränität, Bürgerbeteiligung und digitale Zwillinge sowie Krisenmanagement und Klimaresilienz.

Materna-Gruppe ist ein international tätiges IT-Beratungs- und Implementierungsunternehmen, das Digitalisierungsprojekte für Konzerne und Behörden realisiert. Im Jahr 2024 erwirtschaftete das Unternehmen bei rund 4.500 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 710 Millionen Euro.

Originalquelle: materna.de