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Technologie

Materna und NVIDIA starten KI-Pilotprojekt für Softwareentwicklung im Bund

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) erprobt gemeinsam mit Materna und NVIDIA den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Softwareentwicklung. Das Pilotprojekt zielt auf Effizienzsteigerung und Beschleunigung der Digitalisierung ab.

30. September 2026

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) testet gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Materna und dem Technologieunternehmen NVIDIA den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung der Softwareentwicklung in der Bundesverwaltung. Das Pilotprojekt soll die Effizienz steigern und die Digitalisierung beschleunigen.

Das Vorhaben nutzt das KIPITZ-KI-Portal des ITZBund, das innerhalb der sicheren IT-Umgebungen des Bundes betrieben wird und höchste Sicherheits- und Datenschutzanforderungen erfüllt. NVIDIA liefert die notwendige Rechenleistung und KI-Software für das Projekt. Ziel ist es, die knappe Fachkräfteressource zu entlasten und die Entwicklungsgeschwindigkeit zu erhöhen.

"KI eröffnet neue Möglichkeiten für die öffentliche Verwaltung, indem sie komplexe Aufgaben automatisiert, die Effizienz steigert und die IT-Fähigkeiten verbessert", sagt Ludwig von Reiche, Geschäftsführer der NVIDIA GmbH.

Im Rahmen des Pilotprojekts werden KI-Modelle Entwickler bei Aufgaben wie Codegenerierung, Erstellung von Testfällen, Fehleranalyse und Dokumentation unterstützen. Dies soll zeitaufwändige Routinearbeiten reduzieren und Freiräume für anspruchsvollere Entwicklungsaufgaben schaffen.

Materna und NVIDIA haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam leistungsstarke und souveräne KI-Lösungen für kritische Anwendungsbereiche zu entwickeln. Das Projekt mit dem ITZBund ist die erste praktische Umsetzung dieser Zusammenarbeit im öffentlichen Sektor.

Originalquelle: materna.de