Materna: Unternehmensarchitektur verbindet IT mit Geschäftszielen
Der IT-Dienstleister Materna betont die Rolle der Unternehmensarchitektur bei der Verknüpfung von IT-Aufgaben mit Unternehmenszielen. Schon mit wenigen Prinzipien können signifikante Verbesserungen erzielt werden.

Der IT-Dienstleister Materna-Gruppe hebt die Bedeutung der Unternehmensarchitektur für die Verknüpfung von IT-Aufgaben mit den Unternehmenszielen hervor. Anders als ITIL-ähnliche Ansätze, die sich auf den IT-Betrieb konzentrieren, zielt die Unternehmensarchitektur darauf ab, IT-Aktivitäten direkt mit den strategischen Vorgaben des Unternehmens abzustimmen.
Materna erklärt, dass durch die Identifizierung und Beschreibung von Geschäftsprozessen sowie die Abgleichung mit den eingesetzten IT-Prozessen mehr Transparenz geschaffen wird. Dies ermögliche eine Bewertung des Beitrags der IT zur Wertschöpfung und helfe, Risiken sowie Optimierungspotenziale aufzudecken. Das Unternehmen betont, dass auch mit einfachen Mitteln wie Stift und Papier oder gängigen Diagramm-Tools begonnen werden kann.
Die Einführung der Unternehmensarchitektur muss nicht von vornherein komplex sein. Materna empfiehlt, das Vorgehen zunächst an ein oder zwei ausgewählten Geschäftsprozessen zu erproben. Dies könnte beispielsweise die Beschreibung eines Bestellvorgangs oder einer Lieferkette sein.
Im Anschluss an die Prozessbeschreibung werden die zugehörigen IT-Prozesse identifiziert und in eine zentrale Abbildung überführt. Dies deckt Abhängigkeiten und Risiken auf und bildet die Grundlage für weitere Optimierungen. Das Ziel ist, die IT-Landschaft besser an die Bedürfnisse des Geschäfts anzupassen.