Materna-Gruppe blickt auf 2025: Wachstum, neues Headquarter und KI-Fokus
Der IT-Dienstleister Materna-Gruppe verzeichnete 2024 ein organisches Umsatzwachstum von 13 Prozent. 2025 lag der Fokus auf digitaler Souveränität, resilienten Infrastrukturen und dem verantwortungsvollen Einsatz von KI.

März, 2026 – Die Materna-Gruppe hat ihr Geschäftsjahr 2025 mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Das IT-Dienstleistungsunternehmen hob insbesondere das organische Umsatzwachstum von 13 Prozent im Vorjahr hervor, welches als Basis für die strategischen Initiativen 2025 diente.
Ein zentrales Thema für Materna im vergangenen Jahr war die Stärkung der digitalen Souveränität, der Aufbau resilienter IT-Infrastrukturen sowie der verantwortungsvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Zusammenarbeit mit Kunden. Dies unterstreicht die Ausrichtung des Unternehmens auf zukunftsweisende Technologielösungen.
Ein bedeutender Meilenstein war die Eröffnung des neuen Hauptsitzes in Dortmund-Phoenix West. Dieses moderne Gebäude soll Innovation und Zusammenarbeit fördern. Die Bedeutung des Standorts als Impulsgeber für die digitale Transformation wurde durch den Besuch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten unterstrichen.
Im Bereich der öffentlichen Verwaltung hat Materna Fortschritte bei der Digitalisierung erzielt. Durch die Integration von KIPITZ in das Formular-Management-System des Bundes wurde der Einsatz von KI in Behördenprozessen erleichtert. Zudem stellte das Unternehmen eine quelloffene Weblösung zur Förderung digitaler Souveränität bereit, um Behörden unabhängiger und transparenter zu gestalten.
Materna richtete zudem seinen Geschäftsbereich Defence strategisch neu aus, um die IT-Systeme im Sicherheits- und Verteidigungsumfeld weiter zu stärken.