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Technologie

Maxon bringt digitale Tonmaterialien in Partnerschaft mit Monster Clay und CGS ORIS heraus

Maxon hat in Zusammenarbeit mit The Monster Makers und CGS ORIS digitale Tonmaterialien entwickelt, die darauf abzielen, die Texturen von physischem Ton präzise nachzubilden.

23. Juli 2026
Maxon bringt digitale Tonmaterialien in Partnerschaft mit Monster Clay und CGS ORIS heraus

Maxon hat neue digitale Tonmaterialien veröffentlicht, die darauf ausgelegt sind, die Oberflächenstrukturen von physischem Modellierton exakt zu replizieren. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spezialmaterialien The Monster Makers und dem Bildtechnologieunternehmen CGS ORIS werden diese Werkzeuge in digitale Arbeitsabläufe integriert, um realistische Tontexturen zu ermöglichen.

Die Initiative begann mit dem Ziel, den Monster Clay® von The Monster Makers in ein digitales Material umzuwandeln, das alle Details der physischen Substanz beibehält. Die traditionelle Fotografie erwies sich als unzureichend, um die subtilen Texturunterschiede zu erfassen, was spezielle 3D-Scantechnologie erforderte.

CGS ORIS nutzte seine METIS-Scantechnologie, die auf flache Oberflächen und gleichmäßige Beleuchtung spezialisiert ist, um die Oberflächenstrukturen des Tons zu erfassen. Ihr System verwendet acht Lichter, um einen „Kuppel-Effekt“ zu erzeugen, der die hochwertige Erfassung von Materialeigenschaften wie 3D-Verdrängung und Normalen ermöglicht. Rob Lawrence von CGS ORIS hob die Fähigkeit des Systems hervor, einen vollständigen Satz von Materialtexturen zu erfassen.

Das Capsules-Team von Maxon verarbeitete die aufgenommenen Scans und konvertierte sie in Redshift-Materialien. Das Ergebnis ist eine digitale Version von Monster Clay®, die das Aussehen und Gefühl des Originalmaterials realistisch nachahmt. Die neuen Materialien sind jetzt für die Verwendung in Maxons Cinema 4D-Software und der Redshift-Rendering-Engine sowie in ZBrush erhältlich. Das Unternehmen gibt an, dass diese Werkzeuge Künstler befähigen, die Tiefe und den Realismus von gescannten Echtmaterialien in ihre digitalen Kreationen einzubringen.

Originalquelle: maxon.net