Maxon-Software für visuelle Effekte in Ghost in the Shell verwendet
Das Visual-Effects-Studio Territory Studio setzte Maxon-Software ein, um futuristische Hologramme und Stadtlandschaften für den Film Ghost in the Shell (2017) zu erstellen.

Das Visual-Effects-Studio Territory Studio setzte Maxon-Software ein, um futuristische Hologramme und Stadtlandschaften für den Film Ghost in the Shell aus dem Jahr 2017 zu erstellen. Das Unternehmen nahm die Herausforderung an, die kunstvollen holografischen Technologien des Films zu realisieren und 3D-Assets für Straßenszenen und Stadtansichten zu entwickeln, die Rupert Sanders' Vision entsprachen.
Das Projekt wurde von Peter Eszenyi, Creative Lead bei Territory, geleitet, der ein Kernteam von fünf Mitarbeitern koordinierte, das während der siebenmonatigen Produktionszeit auf 15 anwuchs. Ihre Aufgabe war es, das Aussehen und die Funktion der Hologramme zu konzipieren und zu definieren, wie Informationen wie Videos, Texte und Karten angezeigt und zwischen verschiedenen Bildschirmen überblendet werden sollten.
Unter Einbeziehung des vorhandenen Materials der Ghost in the Shell-Anime und eigener Ideen des Regisseurs wurden frische Konzepte entwickelt. Das Team arbeitete direkt mit VFX Supervisor Guillaume Rocheron zusammen, der mit Regisseur Sanders kommunizierte. Zwar gab es in den frühen Phasen Referenzen zur Anime-Vorlage, doch mit der Weiterentwicklung des Projekts verlagerte sich der Fokus auf die Interpretation des Regisseurs.
Territory Studio ist bekannt für seine Beiträge zu hochwertigen visuellen Effekten in Filmen, Werbung und anderen Produktionen. Ihre Beteiligung an Ghost in the Shell unterstreicht die Fähigkeiten der Maxon-Software zur Unterstützung anspruchsvoller und kreativer digitaler Designarbeiten.