Meta führt anpassbare 'Spaces'-Oberflächen für Muse-KI ein
Meta ermöglicht mit der neuen Funktion 'Spaces' in seiner Muse-KI die Erstellung personalisierter, app-ähnlicher Dashboards durch einfache Texteingaben.

Meta erweitert seine KI-Assistenz Muse um die Funktion 'Spaces', mit der Anwender personalisierte und interaktive Arbeitsumgebungen erstellen können. Diese digitalen Räume fungieren als spezialisierte Dashboards für spezifische Aufgaben, wie etwa die Verwaltung von Musiktiteln, Stundenplänen oder E-Commerce-Daten.
Um einen Space zu erstellen, beschreibt der Nutzer seine Anforderungen dem KI-Assistenten, welcher daraufhin das entsprechende Interface generiert. Das System greift dabei auf Schnittstellen zu Drittanbieter-Diensten wie Gmail, Google Calendar, Notion und OpenTable zurück. Nach der Verknüpfung dieser Dienste ruft Muse relevante Informationen, wie etwa Preisänderungen oder Terminaktualisierungen, eigenständig im Hintergrund ab.
Dieser Schritt unterstreicht Metas Bestreben, KI-Assistenten von einfachen Chatbots zu datengestützten Arbeitswerkzeugen weiterzuentwickeln. Indem Muse Echtzeitdaten aus verschiedenen Anwendungen zusammenführt, positioniert sich Meta im Bereich der Workflow-Automatisierung und konkurriert mit etablierten Produktivitäts-Dashboards.