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Technologie

Meta stimmt 17,1-Milliarden-Dollar-Vergleich zu Kinderschutz ab – fordert Konkurrenz auf

Meta Platforms hat einem Vergleich über 17,1 Milliarden Dollar mit 47 US-Bundesstaaten im Kinderschutzbereich zugestimmt. Die Vereinbarung ermöglicht es Meta, Konkurrenten wie TikTok und YouTube unter Druck zu setzen.

27. August 2026
Meta stimmt 17,1-Milliarden-Dollar-Vergleich zu Kinderschutz ab – fordert Konkurrenz auf

Meta Platforms hat einer Einigung über 17,1 Milliarden Dollar mit 47 US-Bundesstaaten sowie mehreren Bezirken und Territorien im Hinblick auf die Sicherheit von Kindern auf seinen Social-Media-Plattformen zugestimmt. Der Vergleich beendet jahrelange Untersuchungen gegen das Unternehmen wegen mutmaßlicher Schäden für junge Nutzer.

Meta dreht die Vereinbarung zu seinem Vorteil und nutzt sie, um branchenweite Änderungen voranzutreiben. Das Unternehmen veröffentlichte einen „offenen Brief“, der auch als ganzseitige Anzeige in großen Zeitungen wie der New York Times, Los Angeles Times und Washington Post erschien.

In dem Brief heißt es: „Wir möchten sicherstellen, dass Teenager von diesem neuen Industriestandard profitieren, aber wir können das nicht allein tun.“ Meta fordert ausdrücklich Konkurrenten wie TikTok und YouTube auf, vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen einzuführen. „Diese Schutzmaßnahmen werden nur dann wirklich wirksam sein, wenn sich alle Plattformen dazu verpflichten“, erklärte das Unternehmen.

Obwohl die genauen Bedingungen des Vergleichs nicht vollständig dargelegt sind, wird erwartet, dass er erhebliche Änderungen für den Betrieb von Metas Diensten, einschließlich Facebook und Instagram, in den Vereinigten Staaten vorschreibt. Die öffentliche Haltung des Unternehmens zielt darauf ab, einen neuen Maßstab für Kindersicherheit in der Social-Media-Landschaft zu setzen.

Originalquelle: theverge.com