📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Meta stimmt Einschränkungen für jugendliche Nutzer im Rahmen eines Vergleichs zu

Meta hat einen Vergleich mit 29 Generalstaatsanwälten geschlossen, der die Einführung eines Altersverifikationsstandards und die Deaktivierung personalisierter Inhalte für Jugendliche vorsieht.

26. August 2026
Meta stimmt Einschränkungen für jugendliche Nutzer im Rahmen eines Vergleichs zu

Meta hat einen Vergleich mit 29 Generalstaatsanwälten geschlossen und damit weitere Gerichtsverfahren in einem Prozess vermieden, der zu erheblichen finanziellen Strafen hätte führen können.

Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird Meta einen Standard zur Altersfeststellung entwickeln, der unabhängigen Tests unterliegt. Dieser Standard darf für Nutzer im Alter von 16 bis 17 Jahren eine Fehlerrate von nicht mehr als 10 Prozent und für Nutzer im Alter von 13 bis 15 Jahren eine Fehlerrate von 3 Prozent aufweisen.

Das Unternehmen wird jugendlichen Nutzern zudem die Möglichkeit bieten, personalisierte Feeds zu deaktivieren. Das bedeutet, dass ihnen keine Inhalte mehr auf Basis von Metas Algorithmen empfohlen werden. Push-Benachrichtigungen werden für diese Altersgruppe ebenfalls ausgesetzt.

Dieser Vergleich adressiert Bedenken hinsichtlich der Online-Sicherheit von Minderjährigen und des Datenschutzes auf Social-Media-Plattformen. Die Generalstaatsanwälte hatten Fragen bezüglich Metas Praktiken und deren Auswirkungen auf junge Nutzer aufgeworfen.

Die Vereinbarung stellt eine Maßnahme von Meta dar, seine Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern und strengere Vorschriften zum Schutz minderjähriger Nutzer einzuhalten.

Originalquelle: theverge.com