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Technologie

Meta stellt neue Smart-Glasses-Generation vor, Kameramodelle reduziert

Meta erweitert sein Angebot an Smart Glasses auf der Connect 2026-Konferenz. Das Unternehmen präsentierte neue Modelle mit und ohne Kamera und stellt nun insbesondere Audiofunktionen in einem neuen kameralosen Modell in den Vordergrund.

24. September 2026
Meta stellt neue Smart-Glasses-Generation vor, Kameramodelle reduziert

Meta hat auf seiner Entwicklerkonferenz Connect 2026 eine deutliche Erweiterung seiner Smart-Glasses-Palette in Zusammenarbeit mit EssilorLuxottica angekündigt. Bis Ende des Jahres sollen über 100 Varianten unter den Marken Ray-Ban, Oakley und Meta Glasses auf den Markt kommen. Zu den Neuheiten zählt auch ein leichteres Modell ohne Kamera, das Meta Ray-Ban Meta Audio nennt.

Das neue Ray-Ban Meta Audio-Modell konzentriert sich auf Audiofunktionen wie Musikwiedergabe, Podcasts und Telefonate. Auf Kameras und LED-Anzeigen wurde verzichtet, was eine schlankere Bauweise ermöglicht. Die 43 Gramm leichten Brillengläser bieten eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden, wobei das Ladeetui weitere 48 Stunden Kapazität liefert. Meta bietet das Meta Audio in zwei Designs an: dem Retro-inspirierten Clubmaster und dem rechteckigen Burbank.

Anpassbare Bügelenden und austauschbare Nasenpads sorgen für eine bessere Passform. Meta betonte, dass die kamerlose Variante seit zwei Jahren in Entwicklung sei und keine direkte Reaktion auf die jüngsten Datenschutzbedenken darstelle. Brett Vogel, Vice President of Reality Labs Product Marketing, erklärte, dass Audio ein zentraler Anwendungsfall für die Ray-Ban Meta-Brillen sei.

Die bestehende Ray-Ban Meta-Serie mit Kameras erhält ebenfalls neue Funktionen. Meta und EssilorLuxottica bieten diese Modelle in 23 Farb- und Linsen-Kombinationen an. Der Verkauf beginnt am 13. Oktober zu einem Startpreis von 349 US-Dollar. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Das Unternehmen entwickelt die Smart-Glasses-Technologie weiter und zielt darauf ab, den Verbrauchern vielfältige Erlebnisse und Designoptionen anzubieten.

Originalquelle: heise.de