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Wissenschaft

Metacon erhält EU-Fördermittel für Elektrolyse-Forschung

Metacons Tochtergesellschaft Metacon SA erhält EU-Fördermittel für das AMEL-Projekt zur Weiterentwicklung der AEM-Elektrolyse-Technologie für die kosteneffiziente Produktion von grünem Wasserstoff.

7. Oktober 2026
Metacon erhält EU-Fördermittel für Elektrolyse-Forschung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Metacons hundertprozentige griechische Tochtergesellschaft Metacon SA hat öffentliche EU-Fördermittel für ihre Beteiligung am Forschungs- und Entwicklungsprojekt AMEL erhalten. Das Projekt zielt darauf ab, die Anionenaustauschmembran-(AEM)-Wasserelektrolysetechnologie für eine kosteneffiziente und nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff voranzutreiben.

Ziel des Projekts ist es, die Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz der AEM-Technologie zu verbessern, was entscheidend für eine breitere Einführung von grünem Wasserstoff im Energiesektor ist. Grüner Wasserstoff, der mit erneuerbaren Energien erzeugt wird, gilt als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung.

Metacons Beitrag zum Projekt umfasst die Weiterentwicklung und Optimierung von AEM-basierten Elektrolyseur-Technologien. Dies beinhaltet insbesondere die Arbeit an Katalysatoren, die für die Effizienz des Elektrolyseprozesses unerlässlich sind. Ein Erfolg in diesem Projekt könnte Metacons Position auf dem Markt für Wasserstoffproduktionstechnologien stärken.

Das AMEL-Projekt (Green Hydrogen Advancement: Pioneering Anion Exchange Membrane Water Electrolyzer Solutions) steht im Einklang mit den breiteren Strategien der Europäischen Union zur Förderung erneuerbarer Energietechnologien und zur Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft.

Originalquelle: news.cision.com