Metsä Tissue investiert in Produktionskapazität und Nachhaltigkeits-Upgrades
Metsä Tissue tätigt erhebliche Investitionen in seinen europäischen Werken zur Modernisierung des Betriebs, Verbesserung der lokalen Hygieneartikelproduktion und Steigerung der Materialeffizienz.

Metsä Tissue, Teil der Metsä Group, initiiert mehrere bedeutende Investitionen zur Modernisierung seiner Produktionsstätten und zur Erweiterung der Kapazitäten in ganz Europa. Das Unternehmen konzentriert sich auf lokal produzierte Hygieneprodukte und strebt danach, die industrielle und materielle Effizienz durch verstärkten Einsatz von Frischfaser als Hauptrohstoff zu verbessern.
Ein Investitionsplan in Höhe von 100 Millionen Euro ist für das Werk in Mänttä, Finnland, im Gange, um die Selbstversorgung des Landes mit essenziellen, lokal produzierten Hygieneprodukten zu stärken. In Mariestad, Schweden, schreitet die Expansions- und Modernisierungsinvestition zügig voran. Die modernisierte Produktion der Marken Lambi, Serla und Katrin wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte nächsten Jahres die schwedischen und skandinavischen Kunden besser bedienen. Im Vereinigten Königreich werden die Pläne für eine neue Tissue-Papierfabrik vorangetrieben und befinden sich derzeit in der Vorentwurfsphase.
Darüber hinaus implementiert Metsä Tissue Entwicklungsinvestitionen in seiner weiteren europäischen Werkeflotte, um den Kundenservice zu verbessern. Das Unternehmen investiert auch kontinuierlich in sein Marken- und Produktportfolio, um das Marktwachstum in Zusammenarbeit mit seinen Kunden zu fördern.
Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit von Metsä Tissue, mit dem Ziel, bis 2030 alle Produkte aus vollständig fossilefreien Rohstoffen herzustellen. Diese Investitionen unterstreichen das Engagement des Unternehmens für dieses Ziel. Metsä Tissue bedankt sich bei seinen Kunden und Partnern für die Zusammenarbeit im ersten Halbjahr.