Metso investiert in Mineralogie-Analyse in finnischem Forschungszentrum
Metso Oyj rüstet seine Kapazitäten für Mineralogie-Analysen in seinem Forschungszentrum in Pori, Finnland, mit einem neuen automatisierten Analysegerät auf. Die Investition soll die Entwicklung von Kundenprojekten und die Entscheidungsfindung beschleunigen.

Metso Oyj hat in einen neuen, automatisierten Mineralogie-Analysator für sein Forschungszentrum in Pori, Finnland, investiert. Die neue TESCAN TIMA™-Ausrüstung kombiniert hochauflösende Rasterelektronenmikroskopie mit Elementaranalyse in einem vollständig automatisierten System. Ziel ist es, die Bereitstellung hochwertiger mineralogischer Daten zu beschleunigen und so Kundenprojekte von der frühen Entwurfsphase bis zur operativen Optimierung zu unterstützen.
Die Investition ermöglicht es Metso-Spezialisten, eine größere Anzahl von Proben zu analysieren und detaillierte quantitative Daten über Erz-Eigenschaften, Mineralassoziationen und metallurgisches Verhalten zu liefern. Dies erleichtert eine fundiertere Entwicklung von Prozessflussplänen und reduziert Projektrisiken. "Die mineralogische Analyse ist die Grundlage für die Auswahl des geeigneten metallurgischen Verfahrens", erklärte Senior Mineralogist Tero Kravtsov.
Das Forschungszentrum von Metso in Pori ist ein Zentrum für die Produktentwicklung des Unternehmens und bietet Kunden Dienstleistungen von der Mineralogie-Analyse über Labortests bis hin zur Entwicklung von Prozessflussplänen. Die verbesserten Analysefähigkeiten sollen die Entwicklung nachhaltiger und effizienter Lösungen für die Bergbauindustrie unterstützen.
Die neue Investition stärkt Metso's Position als Anbieter von Technologien und Dienstleistungen für die Mineralaufbereitung und Metallraffination. Das Unternehmen strebt danach, die Projektdurchlaufzeiten zu verkürzen und die Ressourceneffizienz weltweit zu verbessern.