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Metso Nominierungsrat schlägt Änderungen der Vorstandszusammensetzung und -vergütung vor

Der Nominierungsrat der Aktionäre von Metso Corporation hat Änderungen in der Zusammensetzung des Vorstands und bei den Vergütungen vorgeschlagen. Zwei amtierende Vorstandsmitglieder stehen nicht zur Wiederwahl.

26. Juni 2026
Metso Nominierungsrat schlägt Änderungen der Vorstandszusammensetzung und -vergütung vor

Der Nominierungsrat der Aktionäre von Metso Corporation hat Vorschläge für Änderungen in der Zusammensetzung des Vorstands und dessen Vergütung für die bevorstehende Jahreshauptversammlung unterbreitet. Bei der Versammlung am 22. April 2026 soll vorgeschlagen werden, den Vorstand bei neun Mitgliedern zu belassen.

Der Nominierungsrat schlägt die Wiederwahl von sieben amtierenden Mitgliedern vor. Brian Beamish und Reima Rytsölä haben jedoch angekündigt, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Matts Rosenberg und Petra Sundström werden als neue Vorstandsmitglieder vorgeschlagen, um diese Lücken zu füllen. Kari Stadigh wird zur Wiederwahl als Vorsitzender und Klaus Cawén als stellvertretender Vorsitzender vorgeschlagen.

Mit diesen Änderungen sind auch vorgeschlagene Erhöhungen der festen jährlichen Vergütung für die Vorstandsmitglieder verbunden. Die Vergütung des Vorsitzenden soll von 176.500 Euro auf 181.000 Euro, die des stellvertretenden Vorsitzenden von 88.300 Euro auf 89.500 Euro und die der übrigen Mitglieder von 71.500 Euro auf 72.500 Euro steigen. Auch die Vergütungen für Ausschussvorsitzende und -mitglieder sollen angehoben werden.

Darüber hinaus schlägt der Nominierungsrat vor, dass die Vorstandsmitglieder einen Teil ihrer Vergütung, nämlich 20% bis 40% ihres festen Jahresgehalts, zum Kauf von Metso-Aktien verwenden müssen. Dieser Kauf soll innerhalb von zwei Wochen nach Veröffentlichung des Zwischenberichts für das erste Quartal 2026 erfolgen. Sitzungsgelder sollen unverändert bleiben. Der Vorstand wird diese Vorschläge in die Einladung zur Jahreshauptversammlung 2026 aufnehmen.

Originalquelle: metso.com