Microsoft passt Xbox Game Pass laut Berichten an
Microsoft plant Berichten zufolge Änderungen am Xbox Game Pass. Gerüchte deuten darauf hin, dass neue Spiele nicht mehr zum Start in der Bibliothek erscheinen und Cloud-Gaming separat abgerechnet werden könnte.
Microsoft plant Berichten zufolge erhebliche Änderungen an seinem Abonnementdienst Xbox Game Pass. Laut Informationen, die in Foren kursieren, könnte das Unternehmen die Praxis einstellen, neue Titel am Veröffentlichungstag in den Dienst aufzunehmen, möglicherweise Anfang 2027.
Darüber hinaus könnten alle bestehenden Abonnementstufen ihre integrierte Cloud-Gaming-Funktionalität verlieren. Berichte deuten darauf hin, dass Cloud-Gaming zu einem Zusatzdienst werden könnte, der möglicherweise etwa 5,99 US-Dollar pro Monat für 25 Stunden Spielzeit kostet. Familienpläne könnten zusätzliche Gebühren nach sich ziehen.
Spekulationen deuten auch auf die mögliche Einführung einer neuen, auf Multiplayer fokussierten Abonnementstufe hin, die etwa 14,99 US-Dollar pro Monat kosten würde. Der aktuelle Dienst bietet mehrere Stufen, wobei die Top-Option 19,99 US-Dollar pro Monat kostet und werbefreien Zugang zu einer großen Spielebibliothek bietet.
Spieler haben bereits Widerstand gegen die mögliche Entfernung von Veröffentlichungen am ersten Tag geäußert, da sie dies als Kernwert des Abonnements betrachten. Einige Analysten vermuten jedoch, dass diese Strategie die Verkäufe von Spielen negativ beeinflusst haben könnte und das Abonnentenwachstum die Einnahmeverluste möglicherweise nicht ausreichend kompensiert hat.