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Sammelklage gegen Millrose Properties wegen Wertpapierbetrugs eingereicht

Investoren können sich einer Klage gegen Millrose Properties anschließen, derzufolge das Unternehmen zwischen 2025 und 2026 irreführende Angaben gemacht haben soll.

4. November 2026
Sammelklage gegen Millrose Properties wegen Wertpapierbetrugs eingereicht
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Anwaltskanzlei Schall, Brown & Schwartz LLP (SBS) hat über eine Sammelklage gegen Millrose Properties, Inc. (NYSE: MRP) informiert. Der Kanzlei zufolge verstieß das Unternehmen gegen das US-Wertpapiergesetz, indem es während der Klageperiode falsche und irreführende Aussagen an den Markt kommunizierte.

Dem Klageschriftsatz zufolge behauptete Millrose, dass sich die Unternehmensziele auf Grundstückskäufe und horizontale Erschließung beschränkten. Tatsächlich schloss das Unternehmen jedoch Mietverträge ab und erwarb für 200 Millionen US-Dollar Immobilien von Lennar, die mit Verlust vermietet wurden. Diese Diskrepanz zwischen der öffentlichen Kommunikation und der tatsächlichen Geschäftstätigkeit habe bei Anlegern zu finanziellen Verlusten geführt.

Der betroffene Zeitraum erstreckt sich vom 7. Februar 2025 bis zum 2. Oktober 2026. Aktionäre, die in diesem Zeitraum Verluste erlitten haben, können bis zum 8. Dezember 2026 die Rolle des Hauptklägers beantragen.

Originalquelle: prnewswire.com