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Sammelklage gegen Millrose Properties wegen angeblicher Irreführung von Anlegern

Millrose Properties steht im Fokus einer Sammelklage, in der dem Unternehmen vorgeworfen wird, wesentliche Informationen über seine Geschäftstätigkeit verschwiegen zu haben.

3. November 2026

Gegen Millrose Properties, Inc. wurde vor einem US-Bundesgericht eine Sammelklage eingereicht. Den Klägern zufolge hat das Unternehmen im Zeitraum zwischen Februar 2025 und Oktober 2026 wesentliche Fakten über seine Geschäftsziele und operativen Tätigkeiten vorenthalten und Anleger in die Irre geführt.

Auslöser der Klage war ein Bericht von Hunterbrook vom 2. Oktober 2026. Dieser behauptete, Millrose habe Immobilien im Wert von 200 Millionen Dollar von Lennar erworben und diese verlustbringend vermietet – eine Strategie, die den früheren öffentlichen Erklärungen des Unternehmens widersprach. Die Nachricht führte zu einem Kurseinbruch der Millrose-Aktie um 8,53 Prozent.

Die Klageschrift argumentiert, dass das Management von Millrose die tatsächliche Geschäftsausrichtung und die Verbindung zu Lennar nicht transparent kommuniziert habe. Anleger, die im genannten Zeitraum Verluste erlitten haben, können sich bis zum 8. Dezember 2026 melden, um sich als Hauptkläger für das Verfahren zu bewerben.

Originalquelle: prnewswire.com