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Technologie

Monday.com entlässt Hunderte zur Fokussierung auf KI

Der Anbieter von Arbeitsplatzsoftware, Monday.com, hat eine bedeutende Entlassungswelle angekündigt, bei der Hunderte von Arbeitsplätzen gestrichen werden, um den Betrieb zu rationalisieren und die Investitionen in seine KI-Plattform zu erhöhen.

22. Juli 2026
Monday.com entlässt Hunderte zur Fokussierung auf KI

Das Softwareunternehmen Monday.com hat die Entlassung von Hunderten von Mitarbeitern angekündigt. Diese Maßnahme ist Teil einer strategischen Umstrukturierung, die darauf abzielt, die Investitionen in Initiativen für künstliche Intelligenz neu auszurichten. Das Unternehmen erklärte, dass die Reduzierungen, von denen etwa 20 % der Belegschaft oder rund 630 Mitarbeiter betroffen sind, dazu dienen sollen, ein schlankeres und fokussierteres Betriebsmodell zu unterstützen.

Dieser Schritt erfolgt, nachdem Monday.com Anfang des Jahres eine Neuausrichtung vorgenommen hat, um seine AI Work Platform zu einem Kernangebot zu machen. Die Plattform, die neu konzipiert wurde, um der Annahme gerecht zu werden, dass Unternehmenskunden zunehmend KI-Agenten wünschen, die mit menschlichen Mitarbeitern zusammenarbeiten, umfasst einen No-Code-App-Builder, anpassbare KI-Agenten, Workflow-Automatisierungswerkzeuge und einen Chatbot zur Berichterstellung und Aktualisierung von Dashboards.

Die Entscheidung des Unternehmens reiht es in eine wachsende Zahl von Technologieunternehmen ein, die ihre Belegschaft reduziert haben, um Ressourcen in die KI-Entwicklung umzuleiten. Entlassungen im Technologiesektor waren 2026 erheblich, wobei laut Layoffs.fyi ein Rekord von 78 % der Unternehmen die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Bemühungen auf KI als Grund für Arbeitsplatzkürzungen anführten.

Monday.com erwartet aufgrund dieser Umstrukturierung Restrukturierungskosten zwischen 45 und 55 Millionen US-Dollar. Die Strategie des Unternehmens unterstreicht die zunehmende branchenweite Betonung der Integration von KI-Funktionen in die Kerngeschäftsabläufe.

Originalquelle: techcrunch.com