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Gesundheit

Cholera-Ausbruch in Mosambik fordert Todesopfer

Bis zum 15. Juni 2003 meldete das mosambikanische Gesundheitsministerium landesweit 11.796 Cholerafälle und 87 Todesfälle. Behörden und die WHO arbeiten daran, den Ausbruch und seine grenzüberschreitende Ausbreitung einzudämmen.

22. Juni 2026
Cholera-Ausbruch in Mosambik fordert Todesopfer
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Mosambik hat einen weit verbreiteten Cholera-Ausbruch gemeldet, bei dem bis zum 15. Juni 2003 landesweit 11.796 Fälle und 87 Todesfälle registriert wurden. Das Gesundheitsministerium gab an, dass die Zahl der Fälle, insbesondere in der Provinz Maputo, nun rückläufig ist.

Der Ausbruch hat auch grenzüberschreitende Auswirkungen gezeigt. Während die Fälle in der Provinz Maputo und der Stadt Maputo ihren Höhepunkt erreichten und zurückgingen, begann ein Cholera-Ausbruch in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga. Fälle wurden auch im Norden von Hhohho, Swasiland, das an Mpumalanga grenzt, gemeldet. Die WHO schlägt grenzüberschreitende Initiativen zur Bekämpfung dieser Ausbrüche vor.

In anderen Provinzen meldete Gaza zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juni 2003 2.004 Fälle mit 29 Todesfällen und Sofala 2.812 Fälle mit 14 Todesfällen. Die WHO unterstützt die nationalen Gesundheitsbehörden in den Provinzen Sofala und Gaza bei ihren Bemühungen zur Bekämpfung der Cholera-Ausbrüche.

Beamte überwachen weiterhin die Situation und setzen Kontrollmaßnahmen um, wobei der Schwerpunkt auf betroffenen Regionen und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Eindämmung der Krankheitsausbreitung liegt.

Originalquelle: who.int