Musk blickt auf politische Tätigkeit zurück: "Zu tief investiert"
Elon Musk hat sich zu seiner Zeit im Dienste der US-Regierung geäußert. Er gab an, sich zu sehr in die Politik eingebracht zu haben, was seine eigentliche Arbeit beeinflusste.

Wie IT Home am 26. Juli berichtete, hat Elon Musk kürzlich seine Erfahrungen bei der Arbeit innerhalb der US-Regierung thematisiert. Musk erklärte in einem Interview, dass sein politisches Engagement zu viel Zeit und Energie in Anspruch genommen habe.
In der Sendung "The Insider" unter der Leitung von Zanny Minton Beddoes, Chefredakteurin von The Economist, dachte Musk über seine Beteiligung an Regierungsangelegenheiten nach. Er sagte, er sei "ein wenig zu tief in die Politik investiert" gewesen. Sein ursprüngliches Ziel bei der Beteiligung am DOGE-Projekt sei gewesen, zur Lösung des Bundesdefizits beizutragen.
Musks Initiative, das "Department of Government Efficiency" (DOGE), zielte darauf ab, Ausgabenkürzungen und Effizienzsteigerungen in der Bundesregierung voranzutreiben. Sein Engagement begann Anfang 2025 als Sonderbeauftragter unter der Trump-Regierung. Politische Meinungsverschiedenheiten führten jedoch zu öffentlichen Konflikten und beeinträchtigten das Vertrauen der Investoren, was zu Druck auf den Aktienkurs von Tesla führte.
Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung hat sich Musk wieder auf seine Kerngeschäfte und die technologische Entwicklung, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz, konzentriert. Er betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit führender KI-Unternehmen zur Risikominderung. Musk erklärte, dass selbst Wettbewerber im globalen Interesse kommunizieren sollten, und persönliche Differenzen beiseitelegen sollten.