NCCs Hauptversammlung genehmigt Dividende und wählt neue Vorstandsmitglieder
Die Hauptversammlung von NCC hat eine Dividende von 9,00 SEK pro Aktie und eine Sonderdividende von 2,00 SEK pro Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Versammlung wählte zudem ein neues Mitglied in den Vorstand des Unternehmens.

Das Bauunternehmen NCC hat auf seiner Hauptversammlung (HV) die Dividendenvorschläge des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025 angenommen. Das Unternehmen wird seinen Aktionären eine Gesamtdividende von 11,00 SEK pro Aktie ausschütten, bestehend aus einer regulären Dividende von 9,00 SEK und einer Sonderdividende von 2,00 SEK.
Die Dividendenzahlungen erfolgen in zwei Tranchen. Die erste Zahlung, die die volle Sonderdividende beinhaltet, beträgt 6,50 SEK pro Aktie mit Stichtag 7. Mai 2026. Die zweite Zahlung beläuft sich auf 4,50 SEK pro Aktie mit Stichtag 5. November 2026. Die Auszahlung ist für den 12. Mai 2026 bzw. den 10. November 2026 vorgesehen.
Die Hauptversammlung verabschiedete zudem die Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Bilanzen für 2025 und entlastete Vorstand und Präsident. Der Vergütungsbericht des Vorstands wurde genehmigt. Die Vergütungen für die Vorstandsmitglieder wurden auf insgesamt 5.133.000 SEK festgelegt und entsprechend den Rollen auf den Vorsitzenden und die übrigen Mitglieder verteilt.
Die Zusammensetzung des Vorstands änderte sich durch die Wahl von Niklas Persson als neues Mitglied. Der Vorstand wird aus sieben regulären Mitgliedern bestehen. Alf Göransson wurde als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Öhrlings PricewaterhouseCoopers AB (PwC) wurde als Abschlussprüfer des Unternehmens wiedergewählt, mit Patrik Adolfson als verantwortlichem Prüfer.
Darüber hinaus genehmigte die Hauptversammlung Richtlinien für die Vergütung von Führungskräften und ein neues langfristiges, leistungsorientiertes Anreizprogramm (LTI 2026). Ferner erhielt das Unternehmen die Ermächtigung zum Rückkauf eigener Serie-B-Aktien bis zu 10 Prozent des gesamten Aktienkapitals, um die Kapitalstruktur anzupassen und Kosten im Zusammenhang mit dem Anreizprogramm zu decken.