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Technologie

KPMG: Fast ein Drittel der Führungskräfte versteht KI-Kostenstruktur nicht

Eine neue KPMG-Umfrage zeigt, dass fast ein Drittel der Unternehmensleiter die wirtschaftlichen Aspekte von KI nicht verstehen, was deren Einsatz behindert.

9. Juli 2026
KPMG: Fast ein Drittel der Führungskräfte versteht KI-Kostenstruktur nicht
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Eine neue Umfrage des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG zeigt, dass viele Unternehmensleiter zögern, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einführung künstlicher Intelligenz (KI) zu verstehen. Die Studie, an der 2.145 Führungskräfte aus 20 Ländern teilnahmen, ergab, dass eine beträchtliche Anzahl von Führungskräften Schwierigkeiten hat, die Kostenstrukturen von KI zu erfassen.

Insbesondere gaben 29 % der Befragten an, die Gründe für die steigenden Kosten im Zusammenhang mit der KI-Nutzung nicht zu verstehen. Darüber hinaus räumte fast ein Drittel ein, die wirtschaftlichen Berechnungen von KI nicht zu verstehen, was die tatsächliche Einführung dieser Technologien an ihren Arbeitsplätzen behindert.

Die Autoren des Berichts stellten fest, dass viele Organisationen, da das Pay-per-Use-Modell immer weiter verbreitet ist, immer noch Schwierigkeiten haben, die notwendigen Fähigkeiten zu entwickeln, um ihre KI-Ausgaben effektiv zu prognostizieren, zu überwachen und zu verwalten.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Ära der KI als einfaches Werkzeug mit Fixkosten zu Ende geht. Da die nutzungsbasierte Abrechnung zur Norm wird, müssen Unternehmen nun das finanzielle Engagement und den Return on Investment, den KI bietet, klar verstehen, was die Notwendigkeit einer besseren Finanzplanung und eines strategischen Verständnisses der KI-Implementierung unterstreicht.

Originalquelle: ithome.com