Nestlé klärt über Umweltaspekte von Kaffeekapseln auf
Nestlé Deutschland AG erläutert die Gründe für die Verwendung von Aluminium bei Nespresso-Kaffeekapseln und betont deren Recyclingfähigkeit. Das Unternehmen verweist auf den geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu Vollautomaten.

Nestlé Deutschland AG hat sich den Fragen zur Umweltauswirkung von Nespresso-Kaffeekapseln aus Aluminium gewidmet. Das Unternehmen erklärt, warum Aluminium für die Kapselherstellung gewählt wurde und wie die Nachhaltigkeitsaspekte in der gesamten Wertschöpfungskette berücksichtigt werden.
Laut Nestlé schützt Aluminium die Qualität und das Aroma des Kaffees am besten. Die Kapseln seien zudem gut recycelbar und können über den Gelben Sack oder die Wertstofftonne dem Kreislauf zugeführt werden. Das gewonnene Sekundäraluminium wird zur Herstellung neuer Produkte verwendet.
Das Unternehmen verweist auf eine eigene Lebenszyklusanalyse, die zeigt, dass ein mit dem Nespresso Original System zubereiteter Espresso (84 g CO2e) einen geringeren CO2-Fußabdruck aufweist als ein Espresso aus einem Vollautomaten (118 g CO2e). Der größte Umwelteinfluss entfalle auf den Rohkaffeeanbau und die Zubereitung.
Nestlé verfolgt das Ziel, bis spätestens 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen über die gesamte Wertschöpfungskette zu erreichen, was von der Science Based Targets initiative validiert wurde. Die B Corp-Zertifizierung unterstreicht zudem das Engagement für hohe soziale und ökologische Standards sowie Transparenz.