Nestlé berichtet über Maßnahmen gegen Kinderarbeit in Kakaolieferketten
Nestlé Deutschland AG hat seine Bemühungen zur Bekämpfung von Kinderarbeit in der Kakaolieferkette dargelegt. Im Jahr 2014 bezog das Unternehmen über 90.000 Tonnen Kakao von Genossenschaften, die am Nestlé Cocoa Plan teilnehmen, was einem Anstieg von fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Nestlé Deutschland AG hat seine fortlaufenden Anstrengungen zur Bekämpfung von Kinderarbeit in seiner Kakaolieferkette offengelegt. Im Jahr 2014 bezog das Unternehmen mehr als 90.000 Tonnen Kakao von 67 Genossenschaften, die Teil des Nestlé Cocoa Plan sind. Diese Menge stellt eine Steigerung von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.
Das Unternehmen erläutert, dass es seine Geschäftspartner und Zulieferer verpflichtet, die strengen Unternehmensgrundsätze und ethischen Richtlinien von Nestlé einzuhalten, welche jede Form von Kinderarbeit verbieten. Diese Grundsätze werden regelmäßig überprüft, um die Einhaltung entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.
Nestlé bekräftigt sein Engagement gegen jegliche Form der Ausbeutung von Kindern. Der Nestlé Cocoa Plan zielt darauf ab, die Lebensbedingungen in den Kakaobauern-Gemeinschaften zu verbessern und nachhaltigere Anbaumethoden zu fördern, um ein ethischeres Beschaffungsmodell zu etablieren.
Diese Informationen wurden zusammen mit einer Infografik veröffentlicht, die die spezifischen Maßnahmen und Fortschritte des Unternehmens bei der Beseitigung von Kinderarbeit in seiner Kakao-Beschaffung veranschaulichen soll. Weitere Details zu den Verpflichtungen von Nestlé in Kakaoproduktionsregionen sind auf der offiziellen Website des Unternehmens verfügbar.