NetEase entwickelt Linux-Version für UU Remote und prüft Monetarisierungsmodelle
NetEase plant die Einführung einer Linux-Version für die Fernwartungssoftware UU Remote und evaluiert gleichzeitig künftige Geschäftsmodelle.
Der Technologiekonzern NetEase hat den Ausbau seiner Fernwartungssoftware UU Remote angekündigt. Wie das Unternehmen kürzlich mitteilte, befindet sich eine Linux-Version derzeit in der Entwicklung, um die Reichweite der Anwendung zu erhöhen.
Gleichzeitig steht die Frage der wirtschaftlichen Tragfähigkeit im Raum. NetEase teilte mit, man prüfe derzeit Optionen für eine Kommerzialisierung, um den langfristigen Betrieb der Software zu sichern. Das Unternehmen betont dabei die Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zwischen der Nutzererfahrung und den Anforderungen an die Produktentwicklung zu finden.
UU Remote ermöglicht es Nutzern, Computer über verschiedene Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder TV-Geräte zu steuern. Die Software zeichnet sich bisher durch eine niedrige Latenz und Unterstützung für hochauflösende Bildübertragung aus.