Neuer Android Drop führt gespeicherte Objekte in Find Hub ein und macht Motion Assist-Punkte offiziell
Googles neuester Android Feature Drop führt die Funktion „Gespeicherte Objekte“ im Find Hub ein und macht die Motion Assist-Punkte zu einem offiziellen Bestandteil. Das Update erweitert die Verfügbarkeit auf eine breitere Palette von Geräten.

Der September-Release von Googles Android Feature Drop bringt neue Funktionen, darunter eine „Gespeicherte Objekte“-Funktion für den Find Hub und die offizielle Integration der Motion Assist-Punkte. Das Update zielt darauf ab, den Komfort und die Nützlichkeit für eine breitere Palette von Android-Geräten zu verbessern.
Die neue Funktion „Gespeicherte Objekte“ ermöglicht es Benutzern, den Standort von Alltagsgegenständen zu protokollieren, die keine Tracker-Tags angebracht haben. Durch Anweisungen an die Gemini-KI können Benutzer aufzeichnen, wo sie einen Gegenstand platziert haben, und optional ein Foto hinzufügen. Diese Informationen werden dann im Find Hub gespeichert, der zuvor zur Ortung von Telefonen, Kopfhörern und Tracker-Tags verwendet wurde. Diese Ergänzung bietet einen zentralen Ort, um die Platzierung verschiedener Gegenstände abzurufen.
Darüber hinaus werden die Motion Assist-Punkte, die kürzlich aufgetaucht sind, nun offiziell als Standardfunktion ausgerollt. Diese Punkte sollen präzise Bewegungen und Interaktionen innerhalb des Betriebssystems unterstützen.
Da es sich um einen „Android Drop“ handelt, sind diese Updates nicht auf bestimmte Pixel-Geräte beschränkt und werden für eine breitere Palette von Android-Telefonen verfügbar sein. Die genaue Version des Android-Betriebssystems, insbesondere Android 16 und höher, beeinflusst jedoch die vollständige Verfügbarkeit und Funktionalität dieser neuen Features, insbesondere der erweiterten Gemini-Funktionen zur Protokollierung von Objektstandorten.