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Wissenschaft

New Delhi feiert UN-Tag der Süd-Süd-Kooperation mit Förderung von Innovationen für Trockengebiete

New Delhi veranstaltete am 12. September 2026 den UN-Tag der Süd-Süd-Kooperation. Im Mittelpunkt stand die Beschleunigung von Agrarinnovationen für Trockengebiete im Globalen Süden zur Bewältigung von Klima-, Wasser- und Ernährungssicherheitsherausforderungen.

12. September 2026
New Delhi feiert UN-Tag der Süd-Süd-Kooperation mit Förderung von Innovationen für Trockengebiete

New Delhi, Indien – Am 12. September 2026 fand in New Delhi die Feier des Tages der Vereinten Nationen für Süd-Süd-Kooperation statt, begleitet von einer bedeutenden internationalen Initiative zur Beschleunigung landwirtschaftlicher Innovationen im Globalen Süden. Die Veranstaltung betonte die dringende Notwendigkeit, speziell für Trockengebiete entwickelte Innovationen zu skalieren, um den wachsenden Herausforderungen durch Klimawandel, Wasserknappheit und Ernährungssicherheit zu begegnen.

Die Gedenkveranstaltung konzentrierte sich auf die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs zwischen Entwicklungsländern zur Bewältigung gemeinsamer Probleme. Diskussionen drehten sich um die Verbreitung von Technologien und nachhaltigen Praktiken, die die Widerstandsfähigkeit und Produktivität von Kleinbauern in ariden und semiariden Regionen verbessern können. Schwerpunkte bildeten wassersparende Bewässerungstechniken und trockenresistente Anbausorten.

Die Süd-Süd-Kooperation, ein Rahmenwerk für Partnerschaften zwischen Ländern des Globalen Südens, wurde als entscheidender Weg zur Erreichung dieser Ziele hervorgehoben. Die Veranstaltung zielte darauf ab, bestehende Partnerschaften zu stärken und neue Kooperationen zu schmieden, um den Transfer und die Übernahme erfolgreicher Innovationen für Trockengebiete zu erleichtern. Die Teilnehmer untersuchten Modelle für den Austausch von Ressourcen und Fachwissen zur Überwindung von Implementierungshürden.

Das Treffen in New Delhi dient als Plattform, um die Bedeutung der Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Entwicklung in Regionen hervorzuheben, die am stärksten von Umweltveränderungen betroffen sind. Der Fokus liegt weiterhin auf der Umsetzung dieser gemeinsamen Anstrengungen in greifbare Verbesserungen der Ernährungssicherheit und der Lebensgrundlagen für Gemeinschaften im Globalen Süden.

Originalquelle: prnewswire.com