Neuer Mercedes-Benz GLA kommt am 29. Juli – Elektroversion ersetzt EQA
Die dritte Generation des Mercedes-Benz GLA wird am 29. Juli offiziell enthüllt. Das neue Modell wird sowohl als Verbrenner als auch als vollelektrische Variante angeboten werden, wobei die Elektroversion den EQA ersetzen wird.

Stuttgart, Deutschland – Mercedes-Benz bereitet die Einführung der dritten Generation seines GLA-Modells vor, die für den 29. Juli angesetzt ist. Der neue Kompakt-SUV wird weiterhin im Wettbewerb mit etablierten Modellen wie dem BMW X1 und dem Audi Q3 stehen.
Die digitale Enthüllung findet am 29. Juli um 13:30 Uhr ET (Eastern Time) statt, was 01:30 Uhr MEZ am 30. Juli entspricht. Bei diesem Ereignis wird die Tarnung der umfangreich getesteten Prototypen fallen gelassen, die in den letzten Monaten gesichtet wurden.
Der neue GLA wird voraussichtlich sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch als vollelektrische Variante erhältlich sein. Die Elektroversion soll den aktuellen EQA ersetzen, und Mercedes-Benz strebt eine einheitlichere Designsprache über verschiedene Antriebsstränge hinweg an. Prototypen von Mild-Hybrid- und vollelektrischen Versionen wurden bereits bei Testfahrten beobachtet.
Das Design wird voraussichtlich Elemente von Mercedes-Benz' charakteristischem Sternmotiv in den Leuchteinheiten aufweisen. Die Abmessungen des Fahrzeugs werden voraussichtlich leicht zunehmen, wobei das charakteristische, erhöhte Schrägheckprofil beibehalten wird. Merkmale wie bündige Türgriffe könnten zur Verbesserung der aerodynamischen Effizienz und zur Erhöhung der Reichweite der Elektroversion beitragen.
Im Innenraum wird der neue GLA voraussichtlich ein Cockpit-Layout ähnlich dem des siebensitzigen GLB erhalten, mit einem Dreifach-Bildschirm-Setup. Dies beinhaltet wahrscheinlich eine 10,3-Zoll-Digitalanzeige und zwei 14-Zoll-Touchscreens für Infotainment und Fahrgastunterhaltung. Ein Panorama-Glasdach mit beleuchteten Sternmustern ist ebenfalls eine mögliche Option.
Der GLA wird nicht als Siebensitzer angeboten werden; diese Rolle wird weiterhin vom GLB übernommen. Verbrenner-Varianten werden mit Front- und Allradantrieb erhältlich sein. Mild-Hybrid-Modelle werden voraussichtlich einen 1,5-Liter-Turbobenziner verwenden, während die Elektroversionen Heck- und Allradantriebsoptionen bieten werden.