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Technologie

New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul fordert "weniger böse" KI

Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, hat Bedenken hinsichtlich der ethischen Entwicklung von KI geäußert. Sie betonte die Notwendigkeit, die Technologie verantwortungsvoll zu steuern und regulatorische Herausforderungen zu bewältigen.

31. August 2026
New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul fordert "weniger böse" KI

Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, hat ihre Ansichten zur Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) und deren potenziellen Nachteilen dargelegt. In einem kürzlichen Interview erklärte sie, dass sich die Technologie zu "weniger böser" entwickeln sollte, was auf eine Forderung nach ethischen Richtlinien und Aufsicht hindeutet.

Hochul hat sich aktiv mit Technologiepolitik auseinandergesetzt und klare Positionen zu Themen wie Beschränkungen für die Social-Media-Nutzung von Jugendlichen und den Einsatz von Überwachungskameras eingenommen. Darüber hinaus hat sie ein einjähriges Moratorium für den Bau neuer Rechenzentren in New York verhängt, was eine Überprüfungsphase vor weiterer Expansion signalisiert.

Die Gouverneurin sah sich auch mit legislativen Hürden konfrontiert, einschließlich Anfechtungen von Vorschriften bezüglich "Geisterwaffen", die den 3D-Druck von Waffenteilen verhindern sollen. Diese Maßnahmen stießen auf Widerstand und Versuche der technischen Umgehung.

Über diese spezifischen Politiken hinaus diskutierte Hochul auch die politische Landschaft rund um KI und Rechenzentren im Kontext eines Wahljahres. Ihre Kommentare deuten auf einen Fokus auf die Balance zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Bedenken sowie verantwortungsvoller Regierungsführung hin.

Originalquelle: theverge.com