NIMS und Empa geben Kooperation für Fachzeitschrift für fortgeschrittene Materialien bekannt
Japans Nationales Institut für Materialwissenschaft (NIMS) und die Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in der Schweiz haben eine Fünfjahresvereinbarung zur gemeinsamen Herausgabe der Open-Access-Zeitschrift Science and Technology of Advanced Materials (STAM) unterzeichnet.

Japans Nationales Institut für Materialwissenschaft (NIMS) und die Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in der Schweiz haben eine Fünfjahresvereinbarung zur gemeinsamen Herausgabe der Open-Access-Zeitschrift Science and Technology of Advanced Materials (STAM) unterzeichnet.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, STAM als eine der weltweit führenden Publikationen im Bereich der Materialwissenschaften zu etablieren. Die 2000 gegründete Zeitschrift bietet ein internationales Forum für begutachtete Originalbeiträge und Übersichtsartikel, die alle Aspekte der Materialwissenschaft abdecken, einschließlich Fortschritten in der Forschung über Festkörper, Flüssigkeiten und Kolloide sowie aufstrebende Bereiche wie Nano-, Bio- und Ecomaterialien.
Empa trat im Januar 2014 der redaktionellen Leitung durch NIMS bei. Der CEO von Empa, Gian Luca Bona, wird als Regionalredakteur fungieren, während Harald Krug, Mitglied des Verwaltungsrats von Empa, zum neuen Co-Chefredakteur ernannt wird. Empa wird zudem ein Redaktionsbüro für STAM in der Schweiz einrichten, das als europäisches Zentrum der Zeitschrift dienen wird.
Die Vereinbarung soll der weiteren Entwicklung der Zeitschrift zusätzlichen Schwung und neue Möglichkeiten verleihen, ihre Sichtbarkeit in Europa erhöhen und neue Autoren und Gutachter gewinnen. Die Partnerschaft zwischen diesen führenden Materialforschungsanstalten Japans und der Schweiz zielt darauf ab, die globale Position von STAM in diesem Forschungsbereich zu stärken.