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Technologie

Nintendo behält in Ocarina of Time-Neuauflage die zonierte Kartenstruktur bei

Nintendo bestätigt, dass das kommende Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf eine nahtlose offene Welt verzichtet und stattdessen das zonierte Kartendesign des Originals beibehält.

3. November 2026

In einem aktuellen Entwicklerbericht hat Nintendo Details zur kommenden Neuauflage von The Legend of Zelda: Ocarina of Time bekannt gegeben. Entgegen dem Trend zu nahtlosen offenen Welten, wie sie in neueren Serienteilen zu finden sind, setzt das Entwicklerteam bei diesem Projekt auf eine zonierte Kartenstruktur, die dem Original treu bleibt.

Produzent Wu Xuewei betonte, dass die bewusste Trennung der Spielabschnitte maßgeblich zur beabsichtigten Erkundungsrhythmik beiträgt. Durch den Wechsel zwischen den verschiedenen Arealen soll ein Gefühl der Erwartung beim Spieler geweckt werden. Eine ursprünglich angedachte Schnellreisefunktion wurde verworfen, da das Team befürchtete, dass diese die Anreize zur Erkundung der Umgebung verringern könnte.

Das visuelle Konzept zielt darauf ab, die Leistung der aktuellen Hardware zu nutzen, um eine detaillierte und atmosphärische Welt zu schaffen, ohne dabei den ursprünglichen Charakter des Spiels zu verwässern. Dabei liegt ein besonderer Fokus darauf, durch die Umgebungsgestaltung subtile Hinweise für die Spieler zu setzen, um die Interaktion mit der Spielwelt intuitiv zu steuern.

Originalquelle: ithome.com