Nokia modernisiert globale Rechenzentrumsnetzwerke im laufenden Betrieb
Nokia hat eine großflächige Modernisierung seiner Rechenzentrumsinfrastruktur ohne Ausfallzeiten abgeschlossen. Durch Automatisierung und eine neue Architektur sank die Zahl der Netzwerkausfälle um 80 Prozent.

Nokia hat eine umfassende Transformation seiner IT-Infrastruktur abgeschlossen, um die bisherige Komplexität seiner globalen Rechenzentrumsnetzwerke zu reduzieren. Der als Brownfield-Modernisierung durchgeführte Prozess ermöglichte es, bestehende Systeme im laufenden Betrieb zu aktualisieren, ohne den Geschäftsalltag zu unterbrechen.
Das Kernziel des Projekts war die Einführung einer einheitlichen, automatisierten Fabric-Architektur. Nokia setzte dabei auf eine vorherige Validierung von Konfigurationsänderungen mittels digitaler Zwillinge, um das Risiko von Fehlern während der Implementierung zu minimieren und die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Nach ersten abgeschlossenen Migrationen verzeichnet das Unternehmen einen Rückgang der netzwerkbezogenen Vorfälle um etwa 80 Prozent. Nokia setzt die Implementierung des Modells nun global fort, um die operative Effizienz nachhaltig zu steigern und die Wartung der Netzwerkinfrastruktur zu vereinfachen.