NOMOS Glashütte präsentiert limitierte Ludwig-Uhren für Ärzte ohne Grenzen
Der deutsche Uhrenhersteller NOMOS Glashütte hat zwei neue Automatikuhren der Ludwig-Kollektion in limitierter Auflage vorgestellt, deren Erlös Ärzte ohne Grenzen zugutekommt.

Der deutsche Uhrenhersteller NOMOS Glashütte hat zwei neue Automatikuhren der Ludwig-Kollektion in limitierter Auflage auf den Markt gebracht, deren Erlös der Organisation Ärzte ohne Grenzen zugutekommt. Die Modelle, Ludwig neomatik und Ludwig neomatik 39, sind jeweils auf 250 Exemplare limitiert und sollen insgesamt 125.000 Euro sammeln.
Diese Uhren setzen die langjährige Partnerschaft von NOMOS mit der humanitären Hilfsorganisation fort, die 2012 begann. Ein markantes rotes römisches Zifferblatt "XII" auf dem Zifferblatt symbolisiert Solidarität. Ein Teil der Verkaufserlöse geht direkt an das deutsche Büro von Ärzte ohne Grenzen.
Die Ludwig-Kollektion ist bekannt für ihr klassisches und elegantes Design. Angetrieben werden die Uhren vom hauseigenen Automatikwerk Kaliber DUW 3001, das in Glashütte, Deutschland, gefertigt wird. Die Ludwig neomatik hat einen Durchmesser von 36,4 mm, während die Ludwig neomatik 39 einen Durchmesser von 38,5 mm aufweist. Beide Modelle verfügen über ein smalt-weißes Zifferblatt, auf dem die rote Zwölf mit schwarzen Zeigern und Typografie hervorsticht.
Ärzte ohne Grenzen wurde 1971 in Paris gegründet und leistet medizinische Hilfe in Krisengebieten in über 70 Ländern. Die Organisation erhielt 1999 den Friedensnobelpreis für ihre Arbeit. Über 11.000 NOMOS-Uhren wurden bereits verkauft, um ihre Bemühungen zu unterstützen.