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Verbraucher

Nordea Bank: Handelsinstrumente zur Unterstützung des Working Capitals von Lieferanten

Nordea Bank erklärt, wie Handelsinstrumente zur Unterstützung des Working Capitals von Lieferanten und zur Stärkung von Lieferketten bei einer globalen Konjunkturabschwächung eingesetzt werden können.

13. Juni 2026
Nordea Bank: Handelsinstrumente zur Unterstützung des Working Capitals von Lieferanten

Helsinki – Angesichts der globalen Konjunkturabschwächung sowie steigender Inflation und Zinsen rät die Nordea Bank Abp Unternehmen, traditionelle Handelsfinanzierungsinstrumente zur Unterstützung kritischer Lieferanten in ihren Lieferketten einzusetzen.

Die Bank hebt hervor, dass insbesondere kleinere Lieferanten in Schwellenländern häufig unter einem Mangel an Betriebskapital leiden. Dieser Mangel beeinträchtigt ihre Fähigkeit, Rohstoffe zu beschaffen, Löhne zu zahlen und in neue Technologien zu investieren, was eine Gefahr für die gesamte globale Lieferkette darstellt, die auf diesen Einheiten beruht.

Richard Hayes, Leiter von Trade Solutions Denmark bei Nordea, betont, dass traditionelle Handelsinstrumente, wie Importakkreditive mit Finanzierungsmöglichkeiten, eine Lösung bieten können. Diese Instrumente ermöglichen es Lieferanten, schneller als mit herkömmlichen Zahlungsbedingungen Zugang zu Betriebskapitalfinanzierungen zu erhalten, während sie gleichzeitig Währungsrisiken reduzieren und die Kreditlaufzeit verkürzen.

Durch die Sicherung von Finanzierungen mit aufgeschobenen Zahlungsbedingungen können große Abnehmer die Stabilität der Lieferkette gewährleisten. Diese Praxis dient auch als sozial verantwortungsvolle Geschäftsmaßnahme, die die finanzielle Stabilität und die operativen Fähigkeiten der Lieferanten unterstützt.

Originalquelle: nordea.com