Nordea klärt über Auswirkungen von DDoS-Angriffen auf Bankdienstleistungen auf
Nordea erläutert die Funktionsweise von DDoS-Angriffen und deren Auswirkungen auf die Erreichbarkeit digitaler Bankdienstleistungen für Kunden.

Der Finanzsektor sieht sich regelmäßig mit sogenannten Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen konfrontiert, bei denen Online-Systeme durch massiven Datenverkehr überlastet werden. Nordea betont, dass derartige Vorfälle zwar die Leistung von Banking-Apps und Web-Portalen vorübergehend beeinträchtigen können, jedoch zu keinem Zeitpunkt Kundendaten oder Finanzinformationen gefährden.
DDoS-Angriffe dienen in der Regel der Störung öffentlicher oder unternehmerischer Infrastrukturen und verfolgen selten finanzielle Ziele. Oftmals handelt es sich um politisch motivierte Aktionen oder bloßen Vandalismus. Nordea erklärte, dass die bankeigenen Sicherheitssysteme die Mehrheit der Angriffe abwehren können, ohne dass Kunden davon betroffen sind.
Sollte es dennoch zu Verzögerungen bei der Nutzung der digitalen Kanäle kommen, empfiehlt die Bank, die Anwendung nach kurzer Zeit erneut aufzurufen. Nordea arbeitet nach eigenen Angaben kontinuierlich mit Sicherheitsbehörden zusammen, um die eigene Abwehrfähigkeit gegen wachsende Cyber-Bedrohungen zu stärken.