Nordlo führt Echtzeit-Visualisierungstool für IT-Sicherheit ein
Die IT-Dienstleistungsgruppe Nordlo hat ein neues Werkzeug zur Echtzeit-Visualisierung der IT-Sicherheit von Unternehmen eingeführt. Ziel ist es, Cybersicherheit messbar und verständlich zu machen.

Die IT-Dienstleistungsgruppe Nordlo hat ein neues Werkzeug eingeführt, das Organisationen eine klare, visuelle Echtzeit-Übersicht über ihre IT-Sicherheit bietet. Diese Initiative reagiert auf die zunehmende Bedrohungslandschaft und verschärfte Anforderungen im Bereich Cybersicherheit, wie sie auch durch die EU-Richtlinien NIS2 und die DORA-Verordnung gefordert werden.
Hintergrund ist eine immer komplexere Bedrohungslandschaft, erhöhte regulatorische Anforderungen und das nationale Bestreben, die digitale Widerstandsfähigkeit zu stärken. Nordlo hebt hervor, dass viele Organisationen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, oft über begrenzte Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, um den wachsenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.
Parallel zum neuen Werkzeug führt Nordlo für alle Kunden eine gemeinsame Mindestsicherheitsstufe, die „Security Baseline“, ein. Diese wird in das bestehende Cybersicherheitsangebot des Unternehmens integriert und umfasst unter anderem technischen Basisschutz, Sicherheitskonfigurationen, Richtlinien und Mitarbeiterschulungen.
Laut Magnus Blomberg, CTO bei Nordlo, bietet das Werkzeug Geschäftsführungen und Vorständen eine einzigartige Transparenz über ihre Sicherheitslage. Über eine intuitive Benutzeroberfläche können Kunden in Echtzeit sehen, welche Parameter erfüllt sind, und erhalten konkrete Handlungsempfehlungen. Die „Security Baseline“ wird nach Pilotprogrammen in Schweden und Norwegen eingeführt, die vollständige Implementierung ist bis Ende 2027 geplant.