Nothing dementiert Marktaustritte und übertriebene Entlassungszahlen
Nothing-Mitbegründer Akis Evangelidis hat Berichte über einen Rückzug des Unternehmens aus Märkten zurückgewiesen und erklärt, die genannten Entlassungszahlen seien stark übertrieben.

Das Technologieunternehmen Nothing hat Berichte über einen Rückzug von Märkten und massive Entlassungen zurückgewiesen. Mitbegründer Akis Evangelidis stellte über die Plattform X klar, dass das Unternehmen keine Märkte verlasse und die kolportierten Zahlen zu Personalabbau stark überhöht seien.
Evangelidis erklärte, dass Nothing derzeit eine 'Umstrukturierung des Teams' durchführe, um sich für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Dies beinhalte die Einrichtung neuer Geschäftsbereiche, darunter eine KI-fokussierte Abteilung, sowie die Konsolidierung länderspezifischer Operationen in regionalen Zentren zur Steigerung der Effizienz.
Er räumte ein, dass die Umstrukturierung Auswirkungen auf bestimmte Positionen habe. Er betonte jedoch, dass die extern kommunizierten Zahlen des Personalabbaus 'stark übertrieben' seien und appellierte an die Medien, sich an faktenbasierte Berichterstattung zu halten.
Der Nothing Phone (4b) verkaufte sich am ersten Verkaufstag 29.537 Mal und brach damit historische Rekorde für sein Preissegment. Dies deutet auf eine weiterhin starke Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens hin.