Novacium startet Industrieproduktion mit HPQ Silizium-Anodenmaterial
HPQ Silicon Inc.s Technologiepartner Novacium hat die industrielle Produktion von zylindrischen Lithium-Ionen-Batteriezellen unter Verwendung von HPQ Silizium-Anodenmaterial gestartet. Die Zellproduktion wurde nun auf industrielle Ebene skaliert.

MONTREAL, Kanada – HPQ Silicon Inc. gab bekannt, dass sein französischer Technologiepartner NOVACIUM SAS mit der industriellen Produktion von zylindrischen Lithium-Ionen-Batteriezellen unter Verwendung seines Silizium-Anodenmaterials der dritten Generation begonnen hat. Dies markiert den Übergang von der Laborentwicklung zur Großserienfertigung.
Nach erfolgreichen Labortests und anhaltendem Interesse aus dem Energiesektor produziert Novacium nun Zellen, die für anspruchsvolle Anwendungen konzipiert sind. Diese Zellen bieten eine Kapazität von 4.000 mAh und 1.000 Ladezyklen und richten sich an Branchen wie Mobilität, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Verteidigung.
"Diese strategische Beschleunigung ist eine Reaktion auf das starke Marktinteresse", erklärte Dr. Jed Kraiem, Chief Operating Officer von Novacium. Das Unternehmen strebt an, erste kommerzielle Einheiten zu liefern und formelle Partnerschaften bis Ende des dritten Quartals 2025 abzuschließen.
Novacium hat sein Anodenmaterial in die Produktionslinie eines führenden Industriepartners integriert, was die Kompatibilität der GEN3-Technologie mit bestehender Produktionsinfrastruktur unterstreicht. Erste industrielle Produktionschargen lieferten Zellen in den Formaten 18650 und 21700 mit Kapazitäten von 4.000 mAh bzw. 6.000 mAh, was den früheren Laborergebnissen entspricht.
HPQ Silicon gibt an, dass dieser Fortschritt die Umsatzgenerierung unterstützt, das Investitionspotenzial erhöht und das Unternehmen auf signifikante kommerzielle Volumina in den kommenden Monaten vorbereitet.