NVIDIA erweitert Jetson Thor-Familie um T3000 und T2000 Module
NVIDIA hat seine Jetson Thor-Computerfamilie um die neuen Module T3000 und T2000 erweitert. Diese Module richten sich an den Mainstream-Mittelklasse- bis High-End-Bereich und bieten verbesserte KI-Rechenleistung.

NVIDIA gab am 15. Juli die Erweiterung seiner Jetson Thor-Computerfamilie um die neuen Module T3000 und T2000 bekannt. Diese Ergänzungen ergänzen die zuvor vorgestellten Modelle T5000 und T4000.
Die neuen Module T3000 und T2000 sind im "Mainstream-Mittelklasse- bis High-End"-Segment positioniert. Das T3000 bietet 865 TFLOPS und das T2000 liefert 400 TFLOPS FP4 Sparse-KI-Rechenleistung. Sie sind darauf ausgelegt, die Lücke zwischen der vorherigen Generation AGX Orin und den T5000/T4000-Modulen der Jetson Thor-Familie zu schließen.
Das T3000-Modul integriert eine Achtkern-Neoverse-Arm-CPU, 32 GB LPDDR5X-Speicher mit 273 GB/s Bandbreite und eine 25-GbE-Ethernet-Verbindung. Das T2000-Modell ist mit 16 GB Speicher ausgestattet. NVIDIA gibt an, dass das T3000 eine ähnliche Inferenzleistung in multimodalen Workloads wie das T5000 bietet und seine Verwendung zur Kostensenkung bei hohen Speicherpreisen beitragen kann.
Darüber hinaus hat NVIDIA neue Speicheroptimierungsfunktionen und intelligente Skills in seiner Jetson-Software eingeführt. Diese Entwicklertools ermöglichen innerhalb weniger Tage signifikante Speicherersparnisse auf Jetson Thor- und Jetson Orin-Systemen, wodurch Leistung und Effizienz verbessert werden.