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Verbraucher

Omaha Steaks reduziert Sortiment um 60% und setzt auf US-Herkunft

Omaha Steaks hat sein Produktangebot um 60 % reduziert und eine neue Marketingkampagne namens „No Bull“ gestartet, die den Fokus auf 100 % Rindfleisch aus den USA legt.

10. September 2026
Omaha Steaks reduziert Sortiment um 60% und setzt auf US-Herkunft

Das Fleischlieferunternehmen Omaha Steaks hat sein Produktportfolio um 60 % reduziert und eine neue Marketingkampagne unter dem Namen „No Bull“ eingeführt, die die Herkunft des Fleisches in den Mittelpunkt rückt. Das Unternehmen betont zukünftig verstärkt, dass sein Rindfleisch zu 100 % aus den USA stammt.

Die Kampagne reagiert auf die steigende Nachfrage der Verbraucher nach Transparenz bezüglich der Fleischherkunft, so Eric Johnson, Chief Marketing and Digital Officer. Die „No Bull“-Initiative soll über verschiedene Medienkanäle, darunter Fernsehen und soziale Medien, eine klare, pro-amerikanische Botschaft vermitteln.

Diese strategische Neuausrichtung beinhaltet auch eine Vereinfachung der Preisgestaltung. Omaha Steaks wird von traditionellen Rabattaktionen abweichen und stattdessen klare Endpreise kommunizieren. CEO Nate Rempe erklärte, dass 80 % des Umsatzes aus nur 20 % der Artikel generiert werden, was die Ausmusterung weniger gefragter Artikel zu einem logischen Schritt mache.

Zusätzlich zu den Produkt- und Marketinganpassungen investiert Omaha Steaks in schnellere Lieferzeiten, mit dem Ziel, eine Zustellung innerhalb von zwei Tagen zu ermöglichen. Das Unternehmen stärkt zudem seine Markenidentität rund um sein amerikanisches Erbe, ein Trend, der derzeit bei verschiedenen Konsumgütermarken zu beobachten ist.

Originalquelle: fastcompany.com